Immer häufiger verlangen Vermieter schon bei der Besichtigung einen SCHUFA-BonitätsCheck. Wer ihn nicht hat, verringert seine Chance auf die Wohnung.

Lassen Sie sich die Bonität in nur 3 Minuten online bestätigen.

SCHUFA-Auskunft jetzt für Ihre Wohnungsbewerbung.

Erhalten Sie den originalen SCHUFA-BonitätsCheck in nur wenigen Minuten und erhöhen so Ihre Chancen bei Vermietern. Seien Sie auf der sicheren Seite mit der einer positiven Bonitätsauskunft bei der Wohnungsbewerbung.

Jeder Vermieter möchte wissen, ob potenzielle Mieter auch ihre Miete zahlen können. Deshalb ist die Vorlage einer SCHUFA-Auskunft mittlerweile die Regel bei der Wohnungssuche, da sie Aufschluss über die Zahlungsmoral und -fähigkeit der Mietinteressenten gibt.

Besonders in großen Städten mit geringem Wohnungsangebot ähneln Besichtigungen einem Bewerbungsgespräch, zu dem potenzielle Mieter eine Mappe mit allen relevanten Unterlagen zu ihrer Person mitbringen. Die SCHUFA-Auskunft ist dabei ein wichtiger Bestandteil dieser Bewerbungsmappe.

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Vorteile des SCHUFA-BonitätsChecks von ImmoScout24

  • In nur 3 Minuten zur Bonitätsauskunft: Mit dem SCHUFA-BonitätsCheck von ImmoScout24
  • Sie erhalten das Dokument sofort per Download – auch von unterwegs.
  • Einmal bestellen und gleich an mehrere Vermieter schicken.
  • Ein Preis, mehrere Benefits: für 29,95 € pro Monat erhalten Sie direkt den SCHUFA-BonitätsCheck für Ihre Wohnungsbewerbung - und das jeden Monat kostenlos abrufbar. Zudem erhalten Sie Zugriff auf exklusive Wohnungsangebote, eine digitale Bewerbermappe und weitere Vorteile über die ImmoScout24 MieterPlus-Mitgliedschaft.

 

So geht's: Der SCHUFA-BonitätsCheck und was Sie dafür brauchen

 

Wenn Sie den SCHUFA-BonitätsCheck von ImmoScout24 beantragen möchten, füllen Sie zunächst den Online-Fragebogen aus. Hier hinterlegen Sie Ihre persönlichen Angaben und Ihre gemeldete Adresse. Anschließend werden Sie zu den Zahlungsoptionen weitergeleitet. Mit dem Klick auf "Jetzt Kaufen" kommen Sie direkt zum nächsten Schritt: der Verifizierung.

Hier können Sie bequem über Ihr Online-Banking oder ein Ausweisdokument Ihre Identität nachweisen. Halten Sie hierfür Ihren Personalausweis oder Reisepass bereit.

Beide Verfahren werden in Zusammenarbeit mit unseren verifizierten Partnern durchgeführt und sind SSL verschlüsselt - so sind Ihre Daten sicher. Nach erfolgreicher Identitätsprüfung steht Ihr SCHUFA-BonitätsCheck zum Download für Sie bereit.

Falls Ihre Identität nicht zweifelsfrei festgestellt werden konnte, bitten wir Sie, auf den Postversand auszuweichen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Schutz Ihrer persönlichen Daten Vorrang hat.

Was steht in der SCHUFA-Auskunft?

 

Die Abkürzung SCHUFA steht für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. Die grundsätzlichen Aufgaben und Prinzipien der SCHUFA haben sich seit der Gründung 1927 nicht verändert:

Das Ziel ist nach wie vor der Schutz der Kreditgeber vor Kreditausfällen - sowie der Schutz der Kreditnehmer vor Überschuldung. Über die SCHUFA tauschen die teilnehmenden Vertragspartner Zahlungsinformationen untereinander aus. Die SCHUFA-Auskunft beinhaltet folgende Informationen:

·      Personenbezogene Daten (Name, Anschrift, Geburtsdatum, Geburtsort)

·      Verträge & Konten: Girokonten, Kreditkarten, Ratenkredite, Leasingverträge, Telefonverträge, Bürgschaften

·      Angaben zur Zuverlässigkeit der Zahlung: z.B. Zahlungsstörungen, Informationen zu Insolvenzverfahren sowie Schuldnerverzeichniseinträge

 

Nicht vermerkt werden:

·       Kontostände

·       Einkommen

·       Geldanlagen


Dürfen Vermieter eine SCHUFA-Auskunft verlangen?

 

Der Vermieter darf sich eine Bonitätsauskunft von Mietern einholen. Voraussetzung ist dabei, dass der Abschluss des Mietvertrags nur noch von dem positiven Ergebnis einer SCHUFA-Auskunft abhängt und sich der Vermieter so rückversichern darf.

Muss ich dem Vermieter alle Informationen aus der SCHUFA-Auskunft mitteilen?

 


Die vollumfängliche SCHUFA-Auskunft, die Sie einmal jährlich umsonst bei der SCHUFA anfordern können, enthält persönliche Daten, die Sie nicht an Dritte weiterleiten sollten. Deshalb ist diese Art der SCHUFA-Auskunft für eine Wohnungsbewerbung ungeeignet. 

Aus diesem Grund hat ImmoScout24 in Kooperation mit der SCHUFA den SCHUFA-BonitätsCheck für Mieter und Vermieter entwickelt, der die Bedürfnisse beider Seiten verbindlich bedient. Mit dem SCHUFA-BonitätsCheck weisen Sie in wenigen Minuten Ihre Bonität nach und können das Zertifikat bei jeder Wohnungsbewerbung vorweisen. 


Welche SCHUFA-Auskunft brauche ich für den Vermieter?

 

Die kostenlose SCHUFA-Auskunft, die Sie einmal im Jahr kostenfrei über die Webseite schufa.de anfordern können, ist sehr umfangreich und enthält private Daten. Deshalb sollten Sie für Ihren potenziellen Vermieter den SCHUFA-BonitätsCheck verwenden. Dieser besteht aus zwei Teilen: ein zertifiziertes Formular für Dritte und eine Selbstauskunft. In der Auskunft für Dritte findet Ihr Vermieter die Angaben zu Ihrer Person und ob ein negativer SCHUFA Eintrag vorliegt. So werden Ihre persönlichen Daten geschützt und Ihre Kreditwürdigkeit nachgewiesen.


Wie schnell erhalte ich eine SCHUFA-Auskunft für eine Wohnungsbewerbung?

 

Der schnellste Weg an eine SCHUFA-Auskunft für eine Mietwohnung zu kommen ist der SCHUFA-BonitätsCheck. Direkt nach der Bestellung auf ImmoScout24 wird das Dokument als Online-Download angeboten. Die Erstellungszeit beträgt in der Regel nur wenige Sekunden, wenn die Versandart „Online-PDF“ gewählt wurde. Das Verifizierungsverfahren (finAPI - Online-Banking oder WebID – Personalausweis oder Reisepass) muss hierfür erfolgreich durchgeführt werden.

Tipp:

In den meisten Fällen verlangen Vermieter eine aktuelle SCHUFA-Auskunft, da die Bonitätsauskunft eine Momentaufnahme sämtlicher Informationen ist, die nach dem Erstellungsdatum eingehen. Alles was danach passiert, kann deshalb nicht mehr berücksichtigt werden. Aus diesem Grund verlieren ältere SCHUFA-Auskünfte an Aussagekraft.


Was, wenn meine SCHUFA-Auskunft negativ ist?

 

Grundsätzlich dürfen Unternehmen Daten an die SCHUFA melden und eine SCHUFA-Auskunft anfordern, wenn sie ihren Kunden Kredite geben. Damit sind nicht nur die Kredite gemeint, die von Banken ausgegeben werden. Auch die Lieferung von Waren und Dienstleistungen, die von Kunden erst zu einem späteren Zeitpunkt bezahlt werden, gelten nach dem Verständnis der SCHUFA als Vergabe von Krediten. Dazu gehören auch Telekommunikationsunternehmen, Versandhändler und Energieversorger.

Zu mehr als 90 Prozent der gespeicherten Personen liegen Vertragsdaten vor, jedoch keine Informationen zu Zahlungsstörungen.

Die gespeicherten Vertragsdaten zeigen, dass eine Person wirtschaftlich aktiv ist und dabei zuverlässig handelt. Solche SCHUFA Einträge sind also nicht weiter schlimm und haben meist keine negativen Auswirkungen auf Ihre Wohnungssuche. Wenn Sie einen SCHUFA Eintrag löschen lassen wollen, müssen Sie sich direkt an die SCHUFA wenden.  


Wann werden SCHUFA Einträge wieder gelöscht?

 

Die SCHUFA speichert Informationen über Personen nur für eine bestimmte Zeit. Maßgebliches Kriterium für die Festlegung dieser Zeit ist die Erforderlichkeit. Für eine Prüfung der Erforderlichkeit der weiteren Speicherung beziehungsweise die Löschung personenbezogener Daten hat die SCHUFA Regelfristen festgelegt. Erfahren Sie hier mehr zum negativen SCHUFA Eintrag.


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